Kabir Bedi Fanclub

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Ein neuer Mann in Pooja Bedis Leben

Pooja BediPosted by Kabir Bedi Fanclub 21 May, 2010 08:15:49

Es sieht aus, als habe Pooja Bedi die Liebe neu entdeckt. Der neue Mann in ihrem Leben ist Dwiti Vikramaditya, aus Bhubaneshwar, Orissa. Er wirkt Förderungsprogramm der Vereinten Nationen mit. Obwohl er einfach Aditya heißt, nennt Pooja ihn Herr 'Tausend Rosen' - da er ihr fortwährend rote Rosen schickt.

Am 11. Mai feierte Pooja ihren 40. Geburtstag mit Aditya in Goa. Ebenfalls dabei waren ihre Kinder Aalia und Omar sowie Papa Kabir Bedi und dessen Freundin Parveen Dusanj. Unter den Gästen waren auch enge Freunde von Pooja, wie Ana Singh, Karan Grover, Karan Oberoi, Raageshwari und Sveta Keswani mit Freund Alexx O ' Neil.

Die normalerweise sehr direkte Pooja schweigt jedoch über den neuen Mann in ihrem Leben. „Er kommt aus einem ganz anderen Umfeld. Ich will nicht, dass die Menschen, die mit ihm arbeiten, ihn jetzt anders sehen. Er hat viel Sonnenschein in mein Leben gebracht. Ich bewundere seine Arbeit für die Benachteiligten der Gesellschaft.“ Über ihren Geburtstag sagt sie: „Wir hatten den ganzen Tag viel Spaß und trugen von Sveta kreierte 'Pooja 20-20' T-Shirts, denn '20-20' klingt doch viel besser als wenn man '40' sagt. Und es gab einen riesigen Kuchen zu sagen!"

Pooja kennt Aditya seit ein paar Monaten, und er besucht Mumbai häufig. Er arbeitet auch für das Institut für Sozialwissenschaften in Bhubaneshwar, das Menschen aus unterpriviligierten Schichten fördert.

Mid-Day, 20. Mai 2010

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Was ich von Mama über das Muttersein lernte ...

Pooja BediPosted by Kabir Bedi Fanclub 09 May, 2010 14:11:30

Pooja Bedi ist schon Modell, Unternehmerin, Schauspielerin, Entertainerin, Talkmasterin, Kolumnistin, Autorin, Aktivistin gewesen. Die Bezeichnung, die am besten zu ihr passt, ist 'Kind des Universums'. Diese Beschreibung beruht auf der Tatsache, dass sie einen Ehrfurcht gebietenden Vater hat, jawohl. Aber, hauptsächlich, weil sie eine erstaunliche, wirklich originelle Mutter hatte

Ich bin ein Glückskind. Denn ich bin die Tochter einer Frau, die niemals dazu bestimmt war, ein gewöhnliches Leben zu führen. Sie schenkte mir nicht nur das Lebens, sie brachte mir auch bei, es zu respektieren, es zu erlernen, es zu erkunden es, es zu umarmen und es in vollen Zügen zu leben.

Zurückblickend denke ich, dass der wesentlichste Aspekt der Mutterschaft, den ich von ihr aufsog, war, jeden Moment davon zu genießen. Nicht um es einfach als Rolle und Verantwortung anzusehen und sich davon treiben zu lassen, sondern um die Mutterschaft als ein Mittel der Selbsterfahrung als einen Anlass zu nutzen, bedingungslos, unverschämt und demonstrativ zu lieben. Und, was am wichtigsten ist, als eine großartige Möglichkeit, das Kind in sich selbst am Leben zu halten.

Meine Kindheit bestand zu einem Übermaß an unvergesslichen Erfahrungen. Ich lernte mein ABC im Sand von Juhu Beach, schaukelte an Vanyan Bäumen an der Highway. Unser Haus war Kult für Schriftsteller, Denker, Philosophen, Künstler, und für mich war es selbstverständlich, Nachmittage und Abende damit zu verbringen, ihren Konversationen zu lauschen. Bei mir wiederum gibt es mit meinen Kindern Kissenschlachten, Tänze im Regen, Gekichen unter Bettdecken bis in die frühen Morgenstunden; ich bringe sie mit Menschen aus den Bereichen der Kunst, der darstellenden Kunst, des Films, der Geschäftswelt, der Medien sowie der Musik zusammen und fülle ihr Leben mit Millionen Umarmungen und Küssen, wie meine Mom es mit mir tat.

Meine Mutter zeigte meinem Bruder Siddharth und mir Feinschmeckerkost, verbrachte mit uns Ferien auf der ganzen Welt und machte uns mit Heilbehandlungen, Kleidung, Musik, darstellender Kunst und einer Flut der besten Literatur bekannt. Sie wollte, für uns nur das Beste. Umgekehrt schickte sie uns auch auf ein staatliches Internat, lehrte uns das primitive Leben in Zelten mit Lagerfeuern, in Flüssen zu baden, zeigte uns Armut, Dörfer, Leid und lehrte uns zu teilen. Ich persönlich lernte von ihr, über mich selbst hinauszuwachen, nachzugeben und über mich zu lachen.

Möglicherweise haben viele wegen ihrer unkonventionellen Ideen die Augenbrauen erhoben, aber sie lehrte mich und meinen Bruder, stets zu hinterfragen und sich nicht den basierenden gesellschaftlichen Konventionen, die auf 'Furcht’ und ‚Akzeptanz' beruhten, zu beugen. Das galt genauso für persönliche Beziehungen. Sie brachte mir bei, dass nicht alle Beziehungen für die Ewigkeit bestimmt sind und dass ein Mensch nicht schlecht oder zum Feind Nr. 1 wird, weil eine Beziehung zu Ende ist. Verletzung und Schmerz sind normal, gehen aber vorüber. Es ist unsere Wahl, daran festzuhalten oder es vergehen zu lassen und sich zu befreien, um anderswo Glück zu erfahren.

Mit denselben positiven Gedanken forderte sie meinen Papa auf, mit uns die Flitterwochen mit seiner zweiten Frau Ixchel zu verbringen und nahm lächelnd an der Hochzeit meines Papas mit seiner dritten Frau Nikki teil. Sie hätte aus ihnen (Ixchel und Nikki) sehr leicht, eine Stiefmutter mit den Eigenschaften 'böse und unerwünscht' machen können, aber sie wollte als Menschen betrachten, die man lieben und von denen man geliebt werden wollte. Natürlich half es, dass Papa so wunderbare Frauen auswählte, die in unser Leben traten, und ich machte die Erfahrung, dass die Familie lediglich größer und vergnügter wurde und sich nicht negativ veränderte.

Sie lehrte mich ebenso die Kunst, mich von Dingen, die nicht gut für mich sind, fernzuhalten und alles stets in einem großen Zusammenhang zu sehen. So war ich mit dem selben offenen Verstand, Herzen und Geist, überglücklich bei Hochzeit meinses geschiedenen Mannes dabei und habe Laila mit offenen Armen in dir Familie und unserem Leben Willkommen geheißen. Mein Ex-Mann und ich beschimpfen einander nie, wir behandeln einander mit Respekt, und unsere Kinder daher zu starken, positiven, bodenständigen und wirklich glücklichen Menschen entwickelt.

Ich lernte von meinem Mom, dass Eltern ihren Kindern das größte Geschenk machen, wenn sie einander respektieren, auch wenn sie sich trennen und dass Kinder niemals unter den Entscheidungen der Erwachsenen leiden dürfen. Wir wurden von ihnen niemals als Einsatz in einem emotionalen Schachspiel behandelt, um den anderen zu treffen. Die Tatsache, dass sie einander wirklich liebten und - was am wichtigsten ist - einander mochten, war durch die vielen gemeinsamen langen Abende, die sie zusammen waren, in den Familienferien, die wir nach ihrer Scheidung miteinander verbrachten, offensichtlich.

Beruflich habe ich von meiner Mutter gelernt, dass es entscheidend ist, das, was man tut zu lieben, um praktisch, diszipliniert, professionell und pünktlich zu sein, aber die Leidenschaft der Schlüssel zum Erfolg ist.

Heute, als zweifache Mutter merke ich, dass die Mutterschaft das Geschenk Gottes an die Frauen ist. Die Möglichkeit schwanger zu werden, zu stillen, aufzuziehen und so tief und selbstlos zu lieben, ist die wunderbarste und das Leben am meisten verändernde Erfahrung. Das Vertrauen und die Liebe eines Kinds rufen unvergleichliches Glück hervor. Es ist unbedingt nötig, Kinder zu verantwortlichen und guten Mitgliedern der Gesellschaft zu machen, und sie auf die Welt dort draußen vorzubereiten indem sie stark sind, ohne gefühllos zu sein.

Und für alle Frauen, die glauben, dass Mutterschaft ein persönliches Opfer ist, würde ich gerne mit diesem Elaine Heffner Zitat schließen: „Frauen müssen persönlich nichts opfern, wenn sie Mütter sind. Sie müssen keine Mutterschaft opfern, um eine Person zu sein. Die Befreiung (der Frau) besteht darin, die Möglichkeit von Frauen zu erweitern, um sie nicht einzugrenzen. Die Selbstachtung, die neu verfolgt wird, kann auch darin bestehen, zu bemuttern ".

Danke an Protima, als beispielhaftes Vorbild.

Times of India 09. Mai 2010

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Pooja Bedi wegen Denguefieber im Krankenhaus

Pooja BediPosted by Sabine 28 Oct, 2009 20:18:17

Dort wurde sie nicht nur medizinisch versorgt, sondern erhielt auch eine Pediküre und ließ sich föhnen.

Nachdem sie an hartnäckigem Fieber, dass tagelang nicht abklingen wollte, litt, begab sich Pooja Bedi am Sonntag in die Notfallklinik, wo bei ihr Denguefieber diagnostiziert wurde.

Eilig wurde sie dann in das Kokilaben Dhirubhai Ambani Krankenhaus in Andheri gebracht, als die Zahl ihrer Blutplättchen beunruhigend gesunken waren.

Trotz verordneter Bettruhe, ließ Kabir Bedis Tochter sich nicht davon abhalten, sich verwöhnen zu lassen, als sie feststellte, dass es in dem Krankenhaus einen Schönheitssalon gibt. „Ich ließ eine Pediküre machen und mein Haar föhnen. Ich denke, dass mich das aufmunterte, und ich fühlte mich besser. Als die Nachricht sich verbreitete, kamen mehrere Freunde auf einen Sprung vorbei, um mir eine baldige Erholung zu wünschen. Zu meiner Überraschung kam auch Tina Ambani vorbei."

Über ihren Krankenhausaufenthalt sagt sie, „Dort lag ich in der Notaufnahme und konnte nicht umhin zu staunen, an welch einem piekfeinen und coolen Ort ich war. Dann starb jemand, drei Betten von mir entfernt. Das erschreckte mich und ich fragte mich, was mit mir geschehen würde, ".

Alle negativen Gedanken verschwanden, als sie in ihr Zimmer gebracht wurde. „Es war wie eine Fünf-Sternesuite mit einem Plasmafernseher und Anlage. Die Ärzte taten alles für meine schnelle Genesung. Meine Blutplättchenzahl war 56.000, der normale Bereich liegt bei 150.000 bis 400.000. Ich dachte, dass ich Malaria hätte, weil ich unter hohem Fieber litt und wegen schrecklicher Schmerzen am ganzen Körper zitterte. Als man mir sagte, dass es Denguefieber sei, dachte ich: 'wie in aller Welt habe ich es angestellt das abzubekommen? ' "

Pooja fügt hinzu: „Ich hatte trotz des Fiebers keine Mittel genommen. Mein Hund Magic fühlte sich nicht wohl, und ich war mit ihm beim Tierarzt. Daraufhin fragten meine Kinder Aalia und Omar mich: 'Mom wie wäre es, jetzt einen Arzt für Menschen aufzusuchen?', und da merkte ich, in was für einer schlechten Verfassung ich war!"

Gegen den Rat ihres Arztes verließ Pooja am Dienstag das Krankenhaus, weil sie wegen eines Termins nach New Delhi fliegen musste. Wenn sie heute zurück in Mumbai ist, wird sie sich wieder einweisen lassen! „Es mag sonderbar klingen, aber es geht mir gut. Ich bin nicht besonders beunruhigt. Und das hält mich aufrecht, trotz Krankheit!“

Mid-Day, 28. Oktober 2009

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Pooja Bedi wegen Denguefieber im Krankenhaus

Pooja BediPosted by Sabine 28 Oct, 2009 20:17:52

Dort wurde sie nicht nur medizinisch versorgt, sondern erhielt auch eine Pediküre und ließ sich föhnen.

Nachdem sie an hartnäckigem Fieber, dass tagelang nicht abklingen wollte, litt, begab sich Pooja Bedi am Sonntag in die Notfallklinik, wo bei ihr Denguefieber diagnostiziert wurde.

Eilig wurde sie dann in das Kokilaben Dhirubhai Ambani Krankenhaus in Andheri gebracht, als die Zahl ihrer Blutplättchen beunruhigend gesunken waren.

Trotz verordneter Bettruhe, ließ Kabir Bedis Tochter sich nicht davon abhalten, sich verwöhnen zu lassen, als sie feststellte, dass es in dem Krankenhaus einen Schönheitssalon gibt. „Ich ließ eine Pediküre machen und mein Haar föhnen. Ich denke, dass mich das aufmunterte, und ich fühlte mich besser. Als die Nachricht sich verbreitete, kamen mehrere Freunde auf einen Sprung vorbei, um mir eine baldige Erholung zu wünschen. Zu meiner Überraschung kam auch Tina Ambani vorbei."

Über ihren Krankenhausaufenthalt sagt sie, „Dort lag ich in der Notaufnahme und konnte nicht umhin zu staunen, an welch einem piekfeinen und coolen Ort ich war. Dann starb jemand, drei Betten von mir entfernt. Das erschreckte mich und ich fragte mich, was mit mir geschehen würde, ".

Alle negativen Gedanken verschwanden, als sie in Zimmer gebracht wurde. „Es war wie eine Fünf-Sternesuite mit einem Plasmafernseher und Anlage. Die Ärzte taten alles für meine schnelle Genesung. Meine Blutplättchenzahl war 56.000, der normale Bereich liegt bei 150.000 bis 400.000. Ich dachte, dass ich Malaria hätte, weil ich unter hohem Fieber litt und wegen schrecklicher Schmerzen am ganzen Körper zitterte. Als man mir sagte, dass es Denguefieber sei, dachte ich: 'wie in aller Welt habe ich es angestellt das abzubekommen? ' "

Pooja fügt hinzu: „Ich hatte trotz des Fiebers keine Mittel genommen. Mein Hund Magic fühlte sich nicht wohl, und ich war mit ihm beim Tierarzt. Daraufhin fragten meine Kinder Aalia und Omar mich: 'Mom wie wäre es, jetzt einen Arzt für Menschen aufzusuchen?', und da merkte ich, in was für einer schlechten Verfassung ich war!"

Gegen den Rat ihres Arztes verließ Pooja am Dienstag das Krankenhaus, weil sie wegen eines Termins nach New Delhi fliegen musste. Wenn sie heute zurück in Mumbai ist, wird sie sich wieder einweisen lassen! „Es mag sonderbar klingen, aber es geht mir gut. Ich bin nicht besonders beunruhigt. Und das hält mich aufrecht, trotz Krankheit!“

Mid-Day

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